Seit vielen Jahren begeistern wir unser Publikum mit der besonderen Klangwelt der Handglocken. Manche Besucher hören zum ersten Mal ein Handglockentrio, andere kennen die Instrumente bereits aus Handglockenchören. Fast alle sind fasziniert davon, wie viel Musik drei Personen mit 36 Handglocken und ergänzend eingesetzten Klangstäben entstehen lassen können.
Die folgenden Konzertmitschnitte aus unterschiedlichen Jahren zeigen die Vielfalt unseres Repertoires und geben einen Einblick in unsere Konzertarbeit. Seien Sie gespannt auf die unterschiedlichen Klangfarben der Handglocken – von ruhigen, meditativen Stücken bis zu schwungvollen Arrangements, von klassischen Werken über geistliche Musik bis zu zeitgenössischen Kompositionen.
Vielleicht machen sie Ihnen Lust, uns einmal bei einem Konzert live zu erleben. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Anschauen und Hören!
Konzertmitschnitte des Handglocken-Trios Hannover
Harmonic Convergence (Kevin McChesney)
Konzertmitschnitt vom 2. Mai 2025 beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in der Apostelkirche Hannover:
Ebbe und Flut (Michael Coe)
Konzertmitschnitt vom 01.05.2025 beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in St. Joseph Hannover:
Fanfare für Handglocken-Trio (Michael R. Keller)
Konzertmitschnitt „Mit Glocken und Fanfaren 2.0 – von Bach bis Jazz“ am 06.05.2022 in der Neustädter Hof- und Stadtkirche Hannover:
Cool Cats (Kathleen Wissinger)
Konzertmitschnitt vom 01.05.2025 beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in St. Joseph Hannover:
Siyahamba (trad. afrikanisch, arrangiert für Handglocken-Quartett Charles Maggs)
Konzertmitschnitt vom 27.04.2025 im Mehrgenerationentreff Gehrden:
Bruder Jakob / Frère Jacques (trad., arr. Jérôme Mouton)
Konzertmitschnitt vom 27.04.2025 im Mehrgenerationentreff Gehrden:
Sing praise to God who reigns above (arr. Kevin McChesney)
Konzertmitschnitt „Mit Glocken und Fanfaren 2.0 – von Bach bis Jazz“ am 06.05.2022 in der Neustädter Hof- und Stadtkirche Hannover:
Plink, plank, plunk (Leroy Anderson)
Konzertmitschnitt vom 01.05.2025 beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in St. Joseph Hannover:
Hebe deine Augen auf (aus dem Oratorium Elias) (Felix Mendelssohn-Bartholdy, arr. Janis M. Yarbrough)
Konzertmitschnitt vom 01.05.2025 beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in St. Joseph Hannover:
Peaceful Intermezzo (Michael Coe)
Konzertmitschnitt vom 01.05.2025 beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in St. Joseph Hannover:
Porta Pacis / Friedenstor (Peter Schindler)
Konzert „Mit Glocken und Fanfaren 2.0“ mit dem „Magier des Horns“ Arkady Shilkloper, dem Posaunen-Oktett der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, dem Handglocken-Trio Hannover und der Peiner Percussions Combo am 06.05.2022 in der Neustädter Hof- und Stadtkirche Hannover:
Kurzclip „Mit Glocken und Fanfaren 2.0“:
Gesamtkonzert „Mit Glocken und Fanfaren 2.0“:
In dulci jubilo / Good Christian Men, Rejoice! (arr. Linda Lamb)
Konzert zum 1. Advent „Mit Glocken, Orgel und Fanfaren – von Barock bis Jazz“ am 27.11.2022 in der St. Matthäus-Kirche Algermissen:
Collage „Ribaltimento“ (Kathleen Wissinger)
Die Idee einer Collage, mit der wir drei Trio-Spielerinnen ein Stück für 9 Handglockenchor-GlöcknerInnen musizieren, kam uns im Corona-Lockdown im Winter 2020/21. Die Corona-Verordnung erlaubte private Treffen mit maximal einem weiteren Haushalt. Reguläre Trio-Proben waren also nicht zulässig. Und so haben wir uns an mehreren Abenden jeweils zu zweit getroffen und die insgesamt 9 Spuren der Collage aufgenommen. Gar nicht so einfach, jedes Mal die gleiche Position des Tisches, die gleiche Beleuchtung, die gleichen technischen Einstellungen von Mikro und Kamera zu finden. Gespielt wurde zu einer Aufnahme des Gesamtstückes, die der Glöcknerin über Mini-Kopfhörer eingespielt wurde. Eine Herausforderung war es auch, nicht physisch von den Mitspielerinnen umgeben zu sein, in deren Bewegungen man sich normalerweise einschwingt und deren Anwesenheit hilft, zeitlich präzise und dynamisch passend den eigenen Ton in das Gesamtstück einfügen zu können. Für die jeweilige Kamerafrau, die diese Aufnahme ja nicht laut im Raum hören konnte, war es eine lustige Erfahrung, einzig und allein die einzelnen wenigen laut gespielten Töne (z.B. e“ in Takt 7 auf Zählzeit 2 und dann wieder in Takt 10 auf Zählzeit 4und) erklingen zu hören, die ohne die anderen Töne des Stückes so zufällig und sinnlos schienen… Mareike hat alle Einzelteile erfolgreich übereinander gelegt und zu einem Gesamtkunstwerk entwickelt, das uns vor den Corona-Einschränkungen gar nicht in den Sinn gekommen wäre.